Germanicus: vom Rhein nach Antiochia
Von der Meuterei der Legionen am Rhein im Jahr 14 bis zum Tod in Antiochia im Jahr 19 und der Rückkehr der Asche nach Rom.

Transkript
Das Jahr vierzehn. Germanicus befehligt die Legionen am Rhein.
Die Legionen wollen ihn als Kaiser. Er lehnt ab.
Drei Jahre lang führt er Krieg im Innern Germaniens.
Er findet das Schlachtfeld des Varus und bestattet die Gefallenen.
Im Jahr siebzehn zieht er zum Triumph in Rom ein.
Dann schickt Tiberius ihn in den Osten, nach Syrien und Ägypten.
Im Jahr neunzehn stirbt er in Antiochia.
Er war dreiunddreißig Jahre alt und vermutete Gift.
Agrippina bringt seine Asche nach Brundisium und nach Rom.
Im Hafen wartet eine Menschenmenge, und Rom ruft: Gebt uns Germanicus zurück.