Stephanus (gest. 96 n. Chr.)

Wegen Veruntreuung angeklagt, meldete er sich von sich aus bei den Verschwörern. Sueton schreibt, mehrere Tage lang habe er den linken Arm in Wollbinden getragen, als wäre er krank, und darin einen Dolch versteckt. Am 18. September 96 n. Chr. reichte er dem Kaiser ein Schriftstück und stieß zu. Dio fügt hinzu, er sei gleich danach getötet worden, von Leuten, die von der Verschwörung nichts wussten.