Rhein, Britannien, Donau

Domitians drei Fronten: die Chatten jenseits des Rheins, Agricola in Britannien, die Daker an der Donau und der Aufstand in Mogontiacum. Die Richtungen auf den Karten sind ungefähr.

Rhein, Britannien, Donau

Transkript

Das Jahr dreiundachtzig. Domitian führt das Heer über den Rhein, gegen die Chatten. Er kehrt mit dem Beinamen Germanicus zurück.

Jenseits des Meeres, in Britannien, zieht der Feldherr Agricola mit den Legionen nach Norden.

Er gewinnt eine große Schlacht an einem Berg, dessen Lage wir heute nicht kennen. Bald darauf ruft der Kaiser ihn ab.

Und an der Donau überqueren die Daker den Fluss und töten den Statthalter von Moesien.

Jetzt herrscht Decebalus über sie. Der Kaiser schickt den Prätorianerpräfekten Cornelius Fuscus gegen ihn.

Fuscus dringt in Dakien ein und fällt, sein Heer wird zerschlagen.

Im Jahr achtundachtzig siegen die Römer endlich, bei Tapae.

Anfang neunundachtzig erhebt sich der Statthalter von Obergermanien in Mogontiacum.

Er ruft die Germanen von jenseits des Rheins zu Hilfe.

Am Tag der Schlacht bricht auf dem Fluss plötzlich das Eis auf. Niemand kann hinüber. Der Aufstand scheitert.

Aber Decebalus hat die Waffen noch nicht niedergelegt.

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