Titus: Die Wolke wie eine Pinie

Titus: Die Wolke wie eine Pinie (Vom Jungen an der Tafel des Britannicus zum Kaiser, der sterbend eine einzige Sache bereute – und niemandem sagte, welche.) – Lektion 13 des Kurses: 6 Teile, etwa 19 Min. Lesezeit.

Titus: Die Wolke wie eine Pinie

Rom fürchtete, Titus werde ein zweiter Nero: Er ließ Caecina gleich nach dem Abendessen töten, lebte mit der jüdischen Königin Berenike zusammen und führte die Garde mit harter Hand. Als Kaiser verurteilte er keinen einzigen Senator zum Tode, schickte Berenike fort und erlebte in sechsundzwanzig Monaten den Ausbruch des Vesuvs, den Brand Roms und eine Seuche. Die Folge erzählt von diesen Jahren mit den Augen Plinius’ des Jüngeren, der als Siebzehnjähriger in Misenum eine Wolke wie eine Pinie sah, vom Schicksal Pompejis und Herculaneums, von der Eröffnung des Flavischen Amphitheaters und von den letzten Worten des Kaisers, der eine einzige Sache bereute. Dazu gibt es Fragen, eine Entscheidung, die du treffen musst, und den Streit um das Datum des Ausbruchs.

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  • Die Wolke wie eine Pinie — Misenum, früher Nachmittag: Über dem Golf wächst eine Wolke in Form einer Pinie, und Admiral Plinius der Ältere fährt ihr entgegen.
  • Plinius fährt unter die Wolke — Die Route des Admirals Plinius des Älteren von Misenum zum Vesuv und nach Stabiae während des Ausbruchs, und in Misenum sein Neffe mit einem Buch.
  • Vom See Neros zur Arena — Wo der See von Neros Goldenem Haus lag, bauen die Flavier ein Amphitheater; im Jahr 80 eröffnet Titus es mit Spielen, die hundert Tage dauern.

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